Willkommen zur Parade der Psycho-Gnome!

Sie möchten also mit MIR reden???
Monsieur LeCoq, der Angeber
Für Monsieur LeCoq sind alle Mitmenschen Publikum für seine Auftritte. Er stellt sich gerne dar. Wozu etwas können? Stolz ist man doch nicht auf Fähigkeiten, die man hat, sondern auf Gaben, die man zu haben glaubt. Man muss es nur verstehen, sich ins rechte Licht zu rücken. Sein extravagantes Äußeres signalisiert, dass er als etwas Besonderes gefeiert werden will.
Monsieur LeCoq spricht von großen Taten, wundervollen Taten, aber man sollte ihn nicht damit beleidigen, ihn handeln sehen zu wollen. Monsieur Le Coq liebt auch nicht, er lässt sich lieben.
Es ist nicht unbedingt Luxus, womit er sich einzigartig macht. Wie bereits Sokrates im alten Athen feststellen konnte: Ein reicher Jüngling liebte es, zerlumpt auf die Agora, den Marktplatz zu gehen. Sokrates sah ihn und rief: „Athener Jüngling, dir schaut die Eitelkeit aus jedem Loch in deinen Lumpen.“
Modell stand der Hahn für ihn, der mit stolz geschwelltem Kamm auf einem Misthaufen thront.
Gegenspieler: Hippo Haumich, der Selbstabwerter

Gibt viel zu tun, Jungs. Fangt schon mal an...
Chamäla Taucher, die Faulenzerin
„Nichts für mich!“
… sagt ihr Mund und schiebt den mit Arbeit verbundenen Vorschlag weg. Wozu den Tag mit Arbeit versauen? Da taucht sie ab. Wieso sich mit Haus-, Büro- und Gartenarbeit plagen, wo die Welt so schön ist?!
Sie genießt. Ist Müßiggänger und Flaneur. Freut sich des Lebens. Sie liebt es, zu bummeln und in den Tag zu träumen. Sie lässt sich treiben, liegt wohlig in der Wiese und blinzelt in die Sonne – ganz wie das Chamäleon, das Modell gesessen hat. Die Bademütze nimmt die Form des Chamäleon-Kopfes an. Die Chamäleon-Augen sind zur Schwimmbrille geworden.
Gegenspieler: Herr Ameis, der Selbstantreiber
… sagt ihr Mund und schiebt den mit Arbeit verbundenen Vorschlag weg. Wozu den Tag mit Arbeit versauen? Da taucht sie ab. Wieso sich mit Haus-, Büro- und Gartenarbeit plagen, wo die Welt so schön ist?!
Sie genießt. Ist Müßiggänger und Flaneur. Freut sich des Lebens. Sie liebt es, zu bummeln und in den Tag zu träumen. Sie lässt sich treiben, liegt wohlig in der Wiese und blinzelt in die Sonne – ganz wie das Chamäleon, das Modell gesessen hat. Die Bademütze nimmt die Form des Chamäleon-Kopfes an. Die Chamäleon-Augen sind zur Schwimmbrille geworden.
Gegenspieler: Herr Ameis, der Selbstantreiber

Ach lass mal. Ich mach das schon.
Esela von Sinnen, die Helferin
„Ein Hilferuf – ich werde gebraucht!“
Die Helferin hat ein Radar für die Not der Welt und bringt sich selbstlos ein. Faktotum nennt man sie, Feuerwehr, Mutter und Retter in der Not. Sie macht sich unentbehrlich, schafft sich krumm und lahm. An sich selbst denkt sie zuletzt und lässt sich wie ein Esel vor viele Karren spannen. Die werden aber niemals weniger, weil viele Hilflosen darauf bauen, dass sie die Arbeit für sie tut. Und Esela von Sinnen ist stolz darauf, dass alle ohne sie verloren wären.
Modell stand hier eine Eselin. Mit den großen, sensiblen Ohren hört sie jeden Hilferuf. Die schönen Augen schauen so treu und liebevoll, wie sie ja ist. Nur am Mund, der an den vielen Sorgen kaut, erkennt man, dass sie der Rolle müde wird und selbst Hilfe braucht.
Gegenspieler: Quak Entenfratz, der Hilflose
Die Helferin hat ein Radar für die Not der Welt und bringt sich selbstlos ein. Faktotum nennt man sie, Feuerwehr, Mutter und Retter in der Not. Sie macht sich unentbehrlich, schafft sich krumm und lahm. An sich selbst denkt sie zuletzt und lässt sich wie ein Esel vor viele Karren spannen. Die werden aber niemals weniger, weil viele Hilflosen darauf bauen, dass sie die Arbeit für sie tut. Und Esela von Sinnen ist stolz darauf, dass alle ohne sie verloren wären.
Modell stand hier eine Eselin. Mit den großen, sensiblen Ohren hört sie jeden Hilferuf. Die schönen Augen schauen so treu und liebevoll, wie sie ja ist. Nur am Mund, der an den vielen Sorgen kaut, erkennt man, dass sie der Rolle müde wird und selbst Hilfe braucht.
Gegenspieler: Quak Entenfratz, der Hilflose

Ich kann das nicht. Da bist Du doch viel besser!
Quak Entenfratz, der Hilflose
„Füttere mich, hilf mir, sorg für mich!“
Er weiß sich einzuschmeicheln und Mitleid zu erheischen. Gewitzt spannt er die ganze Welt vor seinen Karren. Dieser Schelm, der alle glauben macht, dass er die Aufgabe selbst nicht lösen kann. Er spielt es gut und glaubt es schließlich selbst – man muss ihn eines Besseren belehren. Denn wer seinem Charme verfällt, wird viel Arbeit mit ihm haben.
Modell stand für ihn der Mittelsäger, ein Enterich aus nördlichen Gefilden mit ähnlich verwegener Frisur.
Gegenspieler: Esela von Sinnen, die Helferin
Er weiß sich einzuschmeicheln und Mitleid zu erheischen. Gewitzt spannt er die ganze Welt vor seinen Karren. Dieser Schelm, der alle glauben macht, dass er die Aufgabe selbst nicht lösen kann. Er spielt es gut und glaubt es schließlich selbst – man muss ihn eines Besseren belehren. Denn wer seinem Charme verfällt, wird viel Arbeit mit ihm haben.
Modell stand für ihn der Mittelsäger, ein Enterich aus nördlichen Gefilden mit ähnlich verwegener Frisur.
Gegenspieler: Esela von Sinnen, die Helferin

Na, das wahr wohl nix!
Corvus Krax, der Kritiker
„Aber nein, man sollte es nicht glauben. Sie verstehen ja nicht mal ihre eigenen Erklärungen!“
Corvus Krax ist klug, zumindest altklug. Er hat sich eine Menge Wissen oder Halbwissen zusammen geklaubt und hält was darauf. Es ist ihm eine Lust, anderen Fehler nachzuweisen. Das macht ihn so überlegen. Ja, er hackt nicht nur gerne auf anderen herum – er sieht sich sogar dazu genötigt.
Man kann doch nicht überall Fehler und Nachlässigkeiten durchgehen lassen. Und die gibt es überall – im Restaurant, im Supermarkt, an der Tankstelle, beim Handwerker, in der Firma, in der Kunst …
Es ist zum Mäusemelken, sogar am eigenen Frühstückstisch, beim Butterschneiden und Brote streichen.
Modell stand der Rabe mit seinem starken Schnabel, mit dem er kräftig hacken und verletzen kann, so dass auch Greifvögel Respekt vor ihm haben.
Gegenspieler: Wunnibald Strauss, der Wegseher
Corvus Krax ist klug, zumindest altklug. Er hat sich eine Menge Wissen oder Halbwissen zusammen geklaubt und hält was darauf. Es ist ihm eine Lust, anderen Fehler nachzuweisen. Das macht ihn so überlegen. Ja, er hackt nicht nur gerne auf anderen herum – er sieht sich sogar dazu genötigt.
Man kann doch nicht überall Fehler und Nachlässigkeiten durchgehen lassen. Und die gibt es überall – im Restaurant, im Supermarkt, an der Tankstelle, beim Handwerker, in der Firma, in der Kunst …
Es ist zum Mäusemelken, sogar am eigenen Frühstückstisch, beim Butterschneiden und Brote streichen.
Modell stand der Rabe mit seinem starken Schnabel, mit dem er kräftig hacken und verletzen kann, so dass auch Greifvögel Respekt vor ihm haben.
Gegenspieler: Wunnibald Strauss, der Wegseher

Ich weiß, ich weiß. Mit mir kann man das ja machen.
Ojeh Mine, die Fatalistin
"Unverschämt, wie man mich behandelt! Hören Sie, ich bin behindert...!“
Das Schicksal kommt ebenso in Form eines Zugschaffners über sie, wie in der Form eines Hausmeisters oder einer Politesse. Als wahre Fatalistin ist sie den bösen Mächten hilflos ausgeliefert. Wozu selbst und aktiv eingreifen? Es hat ja doch keinen Sinn. Als Opfer hat man doch wenigstens die Moral auf seiner Seite. Nein, Mühe und Verantwortung übernehmen, um etwas zu ändern? Wo könnte man sich denn dann noch beklagen?
Modell stand der Tiefseefisch „Laternenangler“ mit seinem großen Maul, das so beleidigt und anklagend wirkt. Die Ohren sind zu kleinen Flossen degeneriert, denn Ojeh Mine hört nicht zu – insbesondere dann nicht, wenn ihr jemand damit kommen will, sie sei doch selber Ihres Glückes Schmied.
Gegenspieler: Sharky McShark, der Übermächtige
Das Schicksal kommt ebenso in Form eines Zugschaffners über sie, wie in der Form eines Hausmeisters oder einer Politesse. Als wahre Fatalistin ist sie den bösen Mächten hilflos ausgeliefert. Wozu selbst und aktiv eingreifen? Es hat ja doch keinen Sinn. Als Opfer hat man doch wenigstens die Moral auf seiner Seite. Nein, Mühe und Verantwortung übernehmen, um etwas zu ändern? Wo könnte man sich denn dann noch beklagen?
Modell stand der Tiefseefisch „Laternenangler“ mit seinem großen Maul, das so beleidigt und anklagend wirkt. Die Ohren sind zu kleinen Flossen degeneriert, denn Ojeh Mine hört nicht zu – insbesondere dann nicht, wenn ihr jemand damit kommen will, sie sei doch selber Ihres Glückes Schmied.
Gegenspieler: Sharky McShark, der Übermächtige

Damit können wir unmöglich zufrieden sein!
Albatros Pingel, der Perfektionist
„Entweder man macht es 100%ig oder man fängt es gar nicht an!“
… doch er meint 150%. Es muss besser werden als nur vollkommen, daran setzt er seinen ganzen Ehrgeiz. Dabei geht es nicht selten auch an die Existenz seiner Geschäfts- und Lebenspartner.
Er wünscht sich nichts sehnlicher als für seine riesengroße Anstrengung geliebt und geachtet zu werden. Leider ist er der letzte, der sich dafür loben kann. Er sieht doch immer noch ein fehlendes Komma in der beiliegenden Produktbeschreibung. Dabei fällt ihm auf, dass auch der Lack am Produkt eine kleine Unregelmäßigkeit aufweist. Das bringt ihn auf die Idee, den Prozessablauf zu überprüfen und ganz neu zu optimieren...
Modell stand der Albatros. Sein Schnabel, Pingels Nase, ist wie ein Zeiger, der auf den Fehler weist. Albatrosse bieten in mehreren Disziplinen Höchstleistungen an. Sie haben die größte Flügelspannweite, fliegen in extremen Winden, verabreden sich auf einem winzigen Eiland in der Antarktis und treffen nach Tausenden von Kilometern auf den Tag genau dort wieder zusammen.
Gegenspieler: Piet Punky, der Versager
… doch er meint 150%. Es muss besser werden als nur vollkommen, daran setzt er seinen ganzen Ehrgeiz. Dabei geht es nicht selten auch an die Existenz seiner Geschäfts- und Lebenspartner.
Er wünscht sich nichts sehnlicher als für seine riesengroße Anstrengung geliebt und geachtet zu werden. Leider ist er der letzte, der sich dafür loben kann. Er sieht doch immer noch ein fehlendes Komma in der beiliegenden Produktbeschreibung. Dabei fällt ihm auf, dass auch der Lack am Produkt eine kleine Unregelmäßigkeit aufweist. Das bringt ihn auf die Idee, den Prozessablauf zu überprüfen und ganz neu zu optimieren...
Modell stand der Albatros. Sein Schnabel, Pingels Nase, ist wie ein Zeiger, der auf den Fehler weist. Albatrosse bieten in mehreren Disziplinen Höchstleistungen an. Sie haben die größte Flügelspannweite, fliegen in extremen Winden, verabreden sich auf einem winzigen Eiland in der Antarktis und treffen nach Tausenden von Kilometern auf den Tag genau dort wieder zusammen.
Gegenspieler: Piet Punky, der Versager

Was soll aus mir schon werden?
Hippo Haumich, der Selbstabwerter
„Ich genüge nicht, schon wieder nicht. Nie. Es kann ja gar nichts sein, wenn’s von mir kommt.“
Hippo Haumich ist in sich selbst gefangen. Er ist eingemauert von Stimmen, die ihn warnen, sich mit seinen Gaben zu zeigen, weil sie den Anforderungen der strengen Welt gewiss nicht genügen. Er denkt von anderen groß und von sich selbst klein. Dabei ist er innerlich sehr reich – nur schätzt er es nicht, ja er sieht es nicht einmal. Er strengt sich sehr an, immer noch besser zu werden, alles hervorragend zu machen. Er versetzt sich in andere hinein, versucht ihre Wünsche und Bedürfnisse zu erahnen und zu erfüllen. Mit seinen vier Ohren hört er jedoch die kleinste Abwertung seiner Arbeit und wie es ihm scheint – seiner ganzen Person. Einer müsste kommen, der ihm den Wert seiner eigenen Schätze zeigt.
Das Flusspferd stand Modell für ihn. Es steht oft bis zur Schnauze im Wasser, man sieht kaum mehr als seine kleinen Öhrchen und verkennt seine immense Kraft und Größe.
Gegenspieler: Monsieur LeCoq, der Angeber
Hippo Haumich ist in sich selbst gefangen. Er ist eingemauert von Stimmen, die ihn warnen, sich mit seinen Gaben zu zeigen, weil sie den Anforderungen der strengen Welt gewiss nicht genügen. Er denkt von anderen groß und von sich selbst klein. Dabei ist er innerlich sehr reich – nur schätzt er es nicht, ja er sieht es nicht einmal. Er strengt sich sehr an, immer noch besser zu werden, alles hervorragend zu machen. Er versetzt sich in andere hinein, versucht ihre Wünsche und Bedürfnisse zu erahnen und zu erfüllen. Mit seinen vier Ohren hört er jedoch die kleinste Abwertung seiner Arbeit und wie es ihm scheint – seiner ganzen Person. Einer müsste kommen, der ihm den Wert seiner eigenen Schätze zeigt.
Das Flusspferd stand Modell für ihn. Es steht oft bis zur Schnauze im Wasser, man sieht kaum mehr als seine kleinen Öhrchen und verkennt seine immense Kraft und Größe.
Gegenspieler: Monsieur LeCoq, der Angeber

Ach was, das schaff ich schon.
Herr Ameis, der Selbstantreiber
„Keine Zeit, keine Zeit!“
Er hat keine Zeit für Feierabend, keine Zeit für Urlaub, keine Zeit zu leben. Für ihn müsste der Tag 48 Stunden haben. Schlafen und Essen gehörten abgeschafft. Er hat keine Zeit, sich über das Geleistete zu freuen. Er sieht immer den unerledigten Berg, nie das, was er schon alles bewältigt hat und er fühlt sich schlecht dabei.
Wenn er eine Aufgabe oben auf der Liste streichen kann, hat er unten schon wieder drei neue draufgesetzt. Ständig läuft er der Zeit hinterher und ist es doch selbst, der sich so viel in den Tag hinein packt. Wenn er einen Müßiggänger sieht, dann hält er ihn glatt für einen Tagedieb - doch er beneidet ihn insgeheim.
Die Ameise stand für ihn Modell. Ihre Facetten-Augen sind ihm zu Ohrenschützern geworden, die er wohl für die Arbeit braucht. Sein Schnauzbart erinnert stark an die Werkzeuge, Mandibeln genannt, die die Ameisen an der Mundöffnung haben.
Gegenspieler: Chamäla Taucher, die Faulenzerin
Er hat keine Zeit für Feierabend, keine Zeit für Urlaub, keine Zeit zu leben. Für ihn müsste der Tag 48 Stunden haben. Schlafen und Essen gehörten abgeschafft. Er hat keine Zeit, sich über das Geleistete zu freuen. Er sieht immer den unerledigten Berg, nie das, was er schon alles bewältigt hat und er fühlt sich schlecht dabei.
Wenn er eine Aufgabe oben auf der Liste streichen kann, hat er unten schon wieder drei neue draufgesetzt. Ständig läuft er der Zeit hinterher und ist es doch selbst, der sich so viel in den Tag hinein packt. Wenn er einen Müßiggänger sieht, dann hält er ihn glatt für einen Tagedieb - doch er beneidet ihn insgeheim.
Die Ameise stand für ihn Modell. Ihre Facetten-Augen sind ihm zu Ohrenschützern geworden, die er wohl für die Arbeit braucht. Sein Schnauzbart erinnert stark an die Werkzeuge, Mandibeln genannt, die die Ameisen an der Mundöffnung haben.
Gegenspieler: Chamäla Taucher, die Faulenzerin

Das lass ich mir von niemand bieten.
Sharky McShark, der Übermächtige
„Wer außer mir hat denn hier überhaupt etwas zu sagen? Keiner. Sonst werde ich unangenehm!“
Wie ein Hai durchschwimmt er sein Terrain und putzt jeden hinweg, der ihm schwach erscheint. Die Schwachen kann er noch weniger leiden als die Starken, denn sie erinnern ihn daran, dass er tief innen auch nur ein armes Würstchen ist.
Er verbreitet Angst um sich herum, weil er selbst Angst hat. Er hat Angst vor der eigenen Kleinheit und Ohnmacht. Aber dieses Geheimnis vertraut er nicht einmal sich selber an. Er ist einsam, bis einmal einer kommt, der keine Angst vor ihm hat und ihn von seiner Furcht vor der Ohnmacht befreit.
Modell schwamm der Hai. Sein spitzes Gesicht mit dem breiten Maul drückt die Schärfe aus, die Sharky McShark in seinem Verhalten zeigt.
Gegenspieler: Ojeh Mine, die Fatalistin
Wie ein Hai durchschwimmt er sein Terrain und putzt jeden hinweg, der ihm schwach erscheint. Die Schwachen kann er noch weniger leiden als die Starken, denn sie erinnern ihn daran, dass er tief innen auch nur ein armes Würstchen ist.
Er verbreitet Angst um sich herum, weil er selbst Angst hat. Er hat Angst vor der eigenen Kleinheit und Ohnmacht. Aber dieses Geheimnis vertraut er nicht einmal sich selber an. Er ist einsam, bis einmal einer kommt, der keine Angst vor ihm hat und ihn von seiner Furcht vor der Ohnmacht befreit.
Modell schwamm der Hai. Sein spitzes Gesicht mit dem breiten Maul drückt die Schärfe aus, die Sharky McShark in seinem Verhalten zeigt.
Gegenspieler: Ojeh Mine, die Fatalistin

Tut mir leid. Aber ich kann nichts dafür.
Piet Punky, der Versager
„Null Bock! Ich pack´s ja doch nicht!“
Rumhängen hat bei ihm nichts mit Genuss zu tun. Er hat den Mut verloren. Aus Frustration und der Überzeugung, dass er es doch wieder nicht hinkriegen wird, fängt er nichts Neues mehr an. Wann er aufgegeben hat? Als er nicht gefördert, sondern beschämt wurde. Er ist kein Dummkopf und er hat auch keine zwei linken Hände – nur einfach diese Sperre im Kopf, dass ihm nichts gelingt.
Die Giraffe, die Modell für ihn stand, tut sich extrem schwer, Wasser aus einem Bach, See oder Wasserloch zu trinken. Die Beine sind zu lang, der lange Hals zu kurz. Und dennoch überlebt sie und findet Futter wo andere gar nicht raufschauen. Dabei hat sie dieses phantastische Aussehen wie einer, der sich abgrenzt vom Allgemeinen, Normalen und Bürgerlichen.
Gegenspieler: Albatros Pingel, der Perfektionist
Rumhängen hat bei ihm nichts mit Genuss zu tun. Er hat den Mut verloren. Aus Frustration und der Überzeugung, dass er es doch wieder nicht hinkriegen wird, fängt er nichts Neues mehr an. Wann er aufgegeben hat? Als er nicht gefördert, sondern beschämt wurde. Er ist kein Dummkopf und er hat auch keine zwei linken Hände – nur einfach diese Sperre im Kopf, dass ihm nichts gelingt.
Die Giraffe, die Modell für ihn stand, tut sich extrem schwer, Wasser aus einem Bach, See oder Wasserloch zu trinken. Die Beine sind zu lang, der lange Hals zu kurz. Und dennoch überlebt sie und findet Futter wo andere gar nicht raufschauen. Dabei hat sie dieses phantastische Aussehen wie einer, der sich abgrenzt vom Allgemeinen, Normalen und Bürgerlichen.
Gegenspieler: Albatros Pingel, der Perfektionist

Ach je - das geht mich doch nichts an!
Wunnibald Strauss, der Wegseher
„Ist mir gar nicht aufgefallen – ein Problem? Wir haben doch kein Problem!“
Was er nicht sieht existiert nicht – für ihn nicht. Er sieht einfach darüber hinweg und hofft, dass es dadurch auch nicht vorhanden ist. Denn sonst müsste er ja aktiv werden und sich Schwierigkeiten aussetzen. Indem er an anderen keine Fehler sieht, hofft er insgeheim auch an sich selbst keine wahrnehmen zu müssen. In Problemlösungs-Diskussionen weicht er aus, gibt die Frohnatur, spielt Dinge herunter und wiegelt ab. Das kann ihn in immer mehr Schlammassel bringen.
Modell stand der Vogel Strauss von dem man sagt, er stecke den Kopf in den Sand, um drohende Gefahr nicht sehen zu müssen.
Gegenspieler: Corvus Krax, der Kritiker
Was er nicht sieht existiert nicht – für ihn nicht. Er sieht einfach darüber hinweg und hofft, dass es dadurch auch nicht vorhanden ist. Denn sonst müsste er ja aktiv werden und sich Schwierigkeiten aussetzen. Indem er an anderen keine Fehler sieht, hofft er insgeheim auch an sich selbst keine wahrnehmen zu müssen. In Problemlösungs-Diskussionen weicht er aus, gibt die Frohnatur, spielt Dinge herunter und wiegelt ab. Das kann ihn in immer mehr Schlammassel bringen.
Modell stand der Vogel Strauss von dem man sagt, er stecke den Kopf in den Sand, um drohende Gefahr nicht sehen zu müssen.
Gegenspieler: Corvus Krax, der Kritiker